Thema Spielplätze

Spielplatz

Eine Reihe von Spielplätzen in Witten ist in einem sehr schlechten Zustand. Das KiJuPa hat sich in den letzten Jahren schon intensiv mit dem Thema beschäftigt und eine Prioritätenliste erarbeitet. Das Projekt "Qualitätsoffensive Spielflächen" des Amtes für Jugendhilfe und Schule setzt genau hier an.

Nach dem neuen Spielflächenkonzept sollen in den nächsten zehn Jahren attraktive Mittelpunktsflächen geschaffen und nicht mehr benötigte Flächen aufgegeben werden.
Die ersten vier neuen attraktiven Mittelpunktsspielflächen sind mittlerweile fertig:

In der Mark / Mittelstraße / Im Röhrken / Meesmannstraße 

Das KiJuPa hat eine große Spenden- und Sponsorenaktion initiiert, da die Gelder der Stadt für die Umsetzung des Konzeptes allein nicht ausreichen. Es sind schon über 75.000 € zusammengekommen, für die sich das KiJuPa auch an dieser Stelle bei allen Sponsoren und Spendern ganz herzlich bedankt.

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Außentreffpunkte für Jugendliche

imberg

Eine Hauptforderung des KiJuPa ist, dass es in jedem Stadtteil einen Außentreffpunkt für Jugendliche gibt.

Hintergrund für diese Forderung ist die Tatsache, dass sich Jugendliche mangels für sie geeigneter Treffpunkte im Freien auf Spielplätzen treffen, dort kaum Beschäftigungsmöglichkeiten vorfinden und so oft aus Langeweile die Spielplatzeinrichtungen beschädigen und verschmutzen. Nicht selten werden auch die Kinder, für die die Plätze eigentlich angelegt worden sind, von ihnen verdrängt.

Deshalb fordert das KiJuPa für jeden Stadtteil einen Außentreffpunkt, wo Jugendliche sich treffen und aktiv werden können.

Die Ausstattung einer solchen Jugendfläche könnten auf der einen Seite Möglichkeiten für Skater, Sprayer, Basketball, Bolzfläche, Volleyballfeld, Mountainbike- / BMX – Strecke, Tischtennisplatten, Freiluftkicker und Fitnessgeräte sein. Auf der anderen Seite wären Sitzgelegenheiten, Kiosk, Bühne oder Liegewiese wichtig.

Bisher gibt es vier Außentreffpunkte in Witten: Imberg in Annen, Haldenweg in Heven, Lutherpark in der Innenstadt und den AT Stockum auf dem ehemaligen Sportplatz.

Nach Vorstellung des KiJuPa’s sollen möglichst bald in den anderen Stadtteilen welche folgen.
Herbede am Skatepark, Bommern?, Rüdinghausen im Brunebeckerfeld

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Skatepark

In Witten bestehen bereits zwei größere Anlagen (Haldenweg Heven und Herbede). Sie sind allerdings nicht ganz unproblematisch.

Der Skatepark Herbede ist mittlerweile komplett abgebaut und hier kam es oft zu Konflikten zwischen Bikern, Skatern und stark Alkohol trinkenden Jugendlichen. Die Skatefläche am Haldenweg in Heven ist an sich gut, allerdings bietet sie zu wenige Möglichkeiten. Es muss unbedingt auch eine Skatefläche geben, die eine große Vielfalt bietet. Eine solche Fläche soll nun wieder auf der alten Fläche in Herbede entstehen.
Skater und Vertreter des KiJuPa haben eine „Topanlage“ für die Fläche in Herbede geplant und das Planungsbüro DSGN concepts hat aus den Ideen der Skater eine tolle Planung entwickelt. Die Umsetzung ist im Rahmen der "Qualitätsoffensive Spielflächen" für 2015 geplant. Bilder des Vorentwurfs sind unter "Freizeit - Skaterflächen" zu finden.

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